Jeder kann KI. Keiner kann Ihre Werkstatt.
Vier Seiten, drei Minuten Lesezeit. Darin steht, warum ein Film, für den jemand mit der Kamera zu Ihnen in den Betrieb kommt, mehr Aufträge bringt als alles, was am Rechner entsteht. Dazu eine Gegenüberstellung, eine Fallstudie mit Zahlen und sechs Punkte für Ihren nächsten Dreh.
Warum Ihr KI-Video niemanden überzeugt
Seit ein paar Monaten sehen wir bei fast jedem Erstgespräch dasselbe Bild. Der Geschäftsführer zeigt uns Werbevideos, die komplett am Rechner entstanden sind, und wundert sich, warum niemand darauf reagiert. Die Bilder sind sauber. Die Stimme klingt glatt. Trotzdem bleibt nichts hängen. Ehrlich gesagt liegt das selten an der Technik, sondern daran, dass der Zuschauer niemanden sieht, dem er vertrauen könnte. Bei Dienstleistungen und erklärungsbedürftigen Angeboten entscheidet aber genau das.
Was in dem PDF steht
Vier Seiten, kein Fachchinesisch. Sie überfliegen es in drei Minuten und wissen danach, worauf es bei Ihrem nächsten Film ankommt.
- 01Eine Gegenüberstellung in fünf Zeilen: was ein KI-Film liefert und was ein Dreh bei Ihnen vor Ort liefert.
- 02Warum Kunden dem Menschen vertrauen und nicht dem schönen Bild.
- 03Warum der Ort im Bild mitverkauft, sobald der Kunde erkennt, dass Sie aus der Gegend sind.
- 04Die Fallstudie SolarStromCity aus Achern, mit der Zahl, die dabei herausgekommen ist.
- 05Wofür sich KI im Alltag wirklich lohnt, etwa für Recherche, Untertitel, Schnittvorschläge und einfache Grafiken.
- 06Sechs Punkte, die Sie klären sollten, bevor die erste Kamera bei Ihnen aufgebaut wird.
SolarStromCity aus Achern: was der Film gebracht hat
SolarStromCity verkauft Photovoltaikanlagen und Speicher. Teures Produkt, viel Erklärungsbedarf, und im Umkreis sitzen genug Mitbewerber. Wir haben den Imagefilm bei ihnen im Betrieb gedreht: das Team, die Montage, ein Gespräch mit Kunden. Nichts gestellt. Wer sich danach informiert hat, wusste schon vor dem ersten Anruf, mit wem er es zu tun bekommt. Die Sichtbarkeit in der Region stieg deutlich, die Anfragen wurden qualifizierter, und daraus wurden Aufträge.
Wer dahintersteckt
Hinter Social-Scales stehen zwei Gründer. Christopher Mertens ist Geschäftsführer und gelernter Mediengestalter Bild und Ton, er steht seit über zehn Jahren hinter der Kamera. Gianluca Borrelli ist Geschäftsführer und verantwortet Vertrieb und Strategie. Wir sitzen im Ortenaukreis und arbeiten im gesamten DACH-Raum. Gedreht wird bei Ihnen vor Ort, in der Werkstatt, auf der Baustelle oder im Büro, und zwar von uns selbst. Ausgelagert wird nichts. Diesen Leitfaden haben wir aus genau dieser Arbeit heraus geschrieben.
Holen Sie sich den Leitfaden
Wenn bei Ihnen in den nächsten Monaten ein Video ansteht, lesen Sie vorher diese Seiten. Sie sparen sich damit vermutlich einen teuren Umweg über Inhalte, die am Ende niemand ernst nimmt.